Tina Turner des Texts

Schon wegen der Alliteration musste das mal gesagt werden. Ich liebe den Sound von Marken, wenn sie Beats nutzen, die direkt ins Unterbewusstsein nachhallen. Von 2003 an, schrieb ich mich vom "Text-Trainee" bis zur "Kreativ-Direktorin" ganz oben in die Charts.

Seit 2010 machte ich was ich will. Und das ist: anderen zu zeigen, wie sie Hits produzieren. Der Unterschied zwischen dem Fachsimpeln mit Kollegen und dem Texten von Newslettern ist etwa der selbe wie zwischen Helene Fischer und Amy Winehouse.

Heute bringe ich Unternehmen zum Schmettern.

 

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Word art

Beratung: Wer mit Kunden spricht und schreibt, vertritt den Code der Marke. „Wertschätzend" ist übrigens kein Code, sondern ein Dummy. Ein Code ist zauberhaft. Er provoziert, ist fortschrittlich und appetitanregend. Wir programmieren diesen Code am Besten gemeinsam.

Offener Workshop: am 05. Juni 2019: Texte, die man gerne liest von 12 - 13 Uhr

Kostenlose Onlineschulung

Ziel: krasse Texte

Themen: Headlines, Storytelling, Leseverhalten und Textaufbau

Anmeldeschluss ist der 22. Mai 2019

bitte per mail: post@kerstinsturm.de

 

Detailbeschreibung Gratis-Webinar

 

Text-Werkstatt: Wir schreiben auch alles.

 

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Beispiele

Geiler Sound für Deine Texte. Wie das geht, lesen Deine Ohren hier:

»Veränderungen

Als Online-Druckerei gibt es zwei verschiedene Zielgruppen, die per E-Mail nicht voneinander zu unterscheiden sind:

  • Laien
  • Profis
  1. Die persönliche Ansprache tritt vor die Eigenwerbung von FLYERDRUCK
  2. Das Wichtigste nach vorn: Ihr Daten-Upload war erfolgreich!
  3. Das Angebot DatenCheckPlus wird nur bei unsicheren Kunden gewählt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um Laien handelt ist hoch. Deshalb an dieser Stelle ausführlicher.
  4. Wichtige Informationen – hier die Lieferzeit – in einer separate Zeile, damit sie sofort erfasst wird.
  5. Verabschiedung mit Grüßen und einem Namen, um diesen Service persönlicher zu gestalten.

»Veränderungen

Die Zielgruppe wird empathisch behandelt.

  1. Wer Abonnent ist, kennt das Angebot und muss nur vom neuen Service erfahren.
  2. Wer abonniert hat, tut dies freiwillig und hat bereits die Erlaubnis zu Schreiben gegeben, denn es interessiert die Leser.
  3. Im alten Newsletter wurde vier Mal mit Ausrufezeichen geschrieen. Das ist nicht nötig, wenn die Schlüsselbegriffe deutlich sind.
  4. Der Newsletter wurde kürzer und erhielt mehr Absätze um ihn lesbarer zu gestalten.

 

»Veränderungen

Die Versicherungsanstalt legt ihren Fokus auf drei Dinge:

  • Verständnis für den Kunden zeigen
  • Sicherheit betonen (nicht die Gefahren)
  • Als zuverlässiger Partner auftreten

 

  1. Die Betreffzeile wird sowohl informativ als auch persönlich.
  2. Die Zielgruppe wird dort abholen wo sie ist: an ihrem Neustart.
  3. Die Tätigkeit der Versicherung wird positiv ausgedrückt: z.B. Gesundheit statt Krankheit
  4. Inhalte werden nicht doppelt genannt. Das untergräbt den souveränen Eindruck. Einmal verständlich schreiben reicht.
  5. Wenn Sie schreiben wie Sie sprechen, vermitteln Sie eher den Eindruck, dass Ihre Kunden mit Ihnen reden können – als wenn Sie Schriftdeutsch benutzen.
  6. Wenn der Kunde etwas tun soll, z.B. sich im Internet erkundigen, geben Sie Erklärungen warum er das tun soll z.B. „aufgrund vielfältiger Leistungen“
  7. Persönliche Wünsche schaffen Nähe und Verstrauen

 

»Veränderungen

Die Zielgruppe wird authentisch angesprochen (Das Angebot ist auf Endkunden, die keine Druckkenntnisse haben zugeschnitten)

 

  1. Der Unterschied zwischen der Headline und dem Copytext klafft kilometerweit zwischen Jugendsprache und Postkartendeutsch. Das schadet der Glaubwürdigkei.
  2. Als man noch http:// vor eine webadresse in einen Flyer schrieb, war ein Teil der Zielgruppe noch nicht geboren.
  3. Worte wie „Alternativ“, „Zeitnah“, „Profitieren“ sind zu intellektuell für das spaßige CI der Button-Queen.
  4. Wer seine Kunden mit Rechnungseingang an das Bezahlen erinnert, zeigt wenig Vertrauen.

 
Geschäftsfreunde

Menschen, die Marken komponieren und Texte klingen lassen wollen. Die wissen, dass unser Bauch ein wichtiger Entscheidungsträger ist, und die sich nicht selbst mit der Zielgruppe verwechseln. Ich arbeite für Unternehmen, die beraten, herstellen, verleihen und verkaufen. Ich berate Dich. Unter einer Bedingung: Du hörst den Rhythmus Deiner Marke.

 
!Bäähm

Wie wir denken

 

Kreativität

 

 
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